Hundehoroskop

Befragen sie die Sterne. Welcher Typ ist ihr Hund?

Steinbock   

22.12. - 20.01.

Diese Hunde sind geborene Sheriffs, die selbst entscheiden, wer gut und wer

böse ist. Das äußern sie lautstark. Auch wenn Frauchen/Herrchen

 gegen Steinbockhunde-Ansichten verstoßen, fühlt sich ihr Hund in der

Pflicht und teilt das mit. Basta. Schließlich ist er das Gesetz.

Wassermann

21.01. - 19.02.

Lieber tot als Sklave Wassermannhunde haben eine autonome Seele.

Nur freiwillig fügen sie sich - wenn Frauchen/Herrchen sich ihrer als würdig

erweisen. Dann aber folgen sie wie ein Lämmchen seiner Mutter.

In schweren Stunden sind sie die besten Tröster und Ermunterer.

Fische

20.02. - 20.03.

Fischehunde sind Zaubertiere, aber von Frauchen/Herrchen niemals ganz

zu durchschauen. Sie haben den 6. Sinn können als Schutzengel ihre

 Menschen durchs Leben führen. Als Gegenleistung muss auf ihre

Ernährung geachtet werden. Sie schlucken (fast) alles.

Widder

 21.03. - 20.04.

Dieser Hund will's wissen, testet stets seine Grenzen, sucht Dominanz.

Verbote nützen wenig, geduldige Erziehung ist alles. Frauchen/Herrchen

 müssen sich ganz klar als Rudelführer etablieren, dann wird gerade

 der Widderhund zum verlässlichen Kumpan und Beschützer.

Stier

21.04. - 20.05.

Für den Stier ist sein Zuhause auch sein Eigentum, Frauchen/Herrchen darin

sind sein Ein und Alles, mutig verteidigt er sie und ihren Besitz. Dieser

 Hund ist die Treue selbst, leider auch ganz besonders gefräßig.

.Dem müssen sie entgegensteuern, sonst wird's ein "Monster"

Zwillinge

21.05. - 21.06.

Fröhlich, ulkig, quirlig, übermütig, Zwillingshunde wollen möglichst viele

Freunde - unter Menschen und Hunden. Gute Laune ist ihr Kennzeichen,

 Frauchen/Herrchen sollten viel mit diesem Tier gemeinsam

unternehmen. Zwei Stunden täglich Gassi gehen sind das Mindeste.

Krebs

 22.06. - 22.07.

Der Krebshund ist ein wunderbarer Freund und Kamerad. Nur Frauchen/Herrchen

will er gehören, Kinder schließt er in sein Herz, er ist ein

 fantastisches Familienmitglied, das sich bei (echter oder eingebildeter)

Bedrohung allerdings in einen Tiger verwandelt.

Löwe

23.07. - 23.08.

Löwehunde wollen Boss sein. Dabei haben sie ein Herz aus Gold.

Frauchen/Herrchen müssen deshalb diese Tiere von Jugend an konsequent und

 liebevoll erziehen. Werden sie mit Härte gebrochen, werden

aus diesen strahlenden Wesen nervöse, aggressive Kläffer.

Jungfrau

24.08. - 23.09.

Jungfrauen sind "Kümmerer", sie kümmern sich um alles und wollen es

Frauchen/Herrchen stets recht machen. Dabei bleiben sie unaufdringlich.

 Menschen müssen ihnen die ersehnte Zuneigung von sich aus

schenken. Mini-Problem: Nur hochwertige Nahrung geben.

Waage

24.09. - 23.10.

Waagehunde wollen überredet werden. Mit Gewalt und brüllen geht gar

nichts. Diese Tiere sind echte Partner und wollen als gleichwertige Wesen

 behandelt werden. Außerdem: Sie sind Romantiker und schätzen Ruhe

und Entspannung. Alles Laute, Schrille törnt sie ab.

Skorpion

24.10. - 22.11.

Verlässlich und treu - aber auch leidenschaftlich: Das macht Skorpionhunde

manchmal schwierig. Frauchen/Herrchen müssen deshalb deutlich

 klären, wer Chef ist. Und sich dabei nicht von den treuen Augen mit dem

Blick ins innerste der Menschenseele ablenken lassen.

Schütze

23.11. - 21.12.

Schützhunde gehen mit Frauchen/Herrchen durch dick und dünn, beste

Freunde sind sie und vor allem Beschützer, die sich auf Dauer dann am

 wohlsten fühlen, wenn sie stets an der Seite ihrer Menschen sein

dürfen. Achtung: Das kann manchmal zu Stress führen.

 

Das Hundewörterbuch

Leine: 
Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen

überall dorthin zu führen, wo du es willst!

Sabbern: 
Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht.

Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und

traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!

Schnüffeln: 
Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt

Fahrräder: 
Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu

kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem

 Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad

herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen,

 während du stolz davon weiterziehest.

Mülleimer: 
Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn

zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den

 Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit

Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen

 Brotkrusten! 

Taubheit: 
Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten,

dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind

 unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner

Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen

Hundebett:
Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer

oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Donner:
Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert

ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der

 Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen,

und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb:
Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier.

Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das

 Papier im ganzen Haus bis deine "Leute" nach Hause kommen.

Sofas:
Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett,

vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen

Baden:
Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände

durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.

Anspringen:
Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders

lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll

 vor Veranstaltungen in Abendkleidung.


Anstupsen:
Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade

eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Rempeln:
Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg

bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).

Liebe:
Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste

Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast,

wird dein Mensch dich lieben.

 

Kleine Hundegeschichte

Die Gedanken eines kleinen Hundes

7.30 Uhr Aufgestanden, Streckerchen gemacht, in den Garten
gegangen, Bäumchen beschnuppert, Beinchen gehoben.
Wunderschöner Tag heute!!
8.00 Uhr Futternapf umgestoßen, alles pitsch, patsch,
Schimpfe gekriegt.
8.45 Uhr In Küche rumgeschnuppert, rausgeflogen.
"Küche ist pfui"!
9.00 Uhr In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, am Teppich
geknabbert. Rausgeflogen. Schimpfe gekriegt.
"Arbeitszimmer ist pfui"!
9.45 Uhr Frauchens Handschuh weggenommen, damit gespielt.
Frauchen wusste dann nicht wo er war.
Ich auch nicht.
10.15Uhr Zeitung von Couch gezogen, Spielerchen gemacht bis
ganz kleine Schnitzelchen.
Ist aber auch pfui!
10.45Uhr Viel langweilig, nachgedacht was tun. Auf Couch gehopst,
in weiches Kissen gekuschelt. Runter gerissen,
rausgeflogen.
11.20Uhr Wieder in der Küche gewesen, da fein roch.
Sehr schöne Scheibe Fleisch genommen, Haue gekriegt.
Ich mehr Theater gemacht als Sache Wert.
" Fleischnehmen ist pfui"!
11.30Uhr In den Garten gegangen, fein gespielt. Mistkäfer verfolgt,
Spinnen gefressen, tiefes Loch gebuddelt, Hühnerchen
gejagt. Alles sehr interessant, aber "pfui", zu dumm!
12.30Uhr Allein auf Straße gerannt, mit Rossäpfel gekullert.
Mal einen Probiert. Muss sagen aparter Geschmack.
Aber leider auch "pfui"!
13.00Uhr Zum Fressi gerufen worden. Hammelbacke mit Reis.
Frauchen zum Dank die Hände geleckt.
" Lecken ist pfui"!
13.30Uhr Hausruhe von ganzer Familie.
Ich im Körbchen tief nachgedacht mit Falten in Stirn
und festgestellt:
" Alles ist pfui"! Wozu kleiner Hund auf der Welt ???
 

Regeln für ein Leben mit dem Hund


 

Der Hund darf nicht ins Haus.

OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume.

Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel.

Der Hund darf nur auf alte Möbel.

Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett.

OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal.

Der Hund kann im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter der Decke.

Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen.

Der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen.


 Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund

unter der Decke schlafen möchten.

Fotografieren eines Welpen!

1. Bringen Sie den Welpen in die Sitzstellung.

2. Knien Sie vor dem Welpen nieder – das gibt schönere Fotos.

3. Bringen Sie den Welpen erneut in Sitzstellung.

4. Wischen Sie die Pippilache auf.

5. Bringen Sie den Welpen in Sitzstellung.

6. Entfernen Sie das Gesabber vom Objektiv.

7. Bringen Sie den Welpen in Sitzstellung.

8. Nehmen Sie den Objektivdeckel aus dem Maul des Welpen.

9. Bringen Sie den Welpen in Sitzstellung.

10. Stellen Sie die Kamera scharf.

11. Locken Sie den Welpen mit Leckerlies unter der Couch hervor.

12. Freuen Sie sich mit dem Welpen, weil sie einander so lange nicht gesehen haben.

13. Entfernen Sie die Pippilache.

14. Bringen Sie den Welpen in Sitzstellung.

15. Nehmen Sie ein Papiertaschentuch, und wischen Sie Ihr Gesicht ab.
 
16. Entfernen Sie das Papiertaschentuch aus dem Maul Ihres Welpen.

17. Bringen Sie den Welpen in Sitzstellung.

18. Desinfizieren Sie die kleinen Bissstellen an Ihrer rechten Hand.

19. Suchen Sie den Welpen.

20. Machen Sie das Häufchen weg und säubern Sie die Unterseite Ihrer Pantoffeln.

21. Bringen Sie Ihre Frisur in Ordnung.

22. Machen Sie einen kleinen Spaziergang zu.............und kaufen Sie einen Kalender mit schönen Welpenfotos.

Die 10 Tipps einer Hundemami an ihre Welpen!

1. Perfektioniere diesen "Unschuldsblick", dann können sie dir nichts abschlagen.
2. Umkreise dein Fressen langsam - kräusele die Schnauze -, dann bekommst du vielleicht was Besseres.
3. Winsle so lange bis sie dich ins Bett lassen. Mache dich dort anfangs klein und später breit.
4. Stelle dich bei Befehlen doof und reagiere nur wenn es ein Leckerli gibt.
5. Setz dich am Esstisch zu demjenigen der nie aufisst. Du wirst sehen, da fällt was ab.
6. Jage nie die Hühner oder Katzen der Nachbarn, sondern immer die Fremden.
7. Stelle dich gut mit dem Metzger. Bleibe artig vor dem Laden und wedele mit dem Schwanz.
8. Grabe keine Löcher im eigenen Garten - oder lasse dich niemals dabei erwischen.
9. Jage keine Hasen, Jogger, Radler oder Autos, sonst blüht dir die Leine lebenslang.
10. Im Sommer lenke sie unauffällig zur Eisdiele und mache ihnen klar, dass Vanille deine Lieblingssorte ist.